Farbwelt
Die Farbwelt des Mitteldeutsches Lerninstitut gliedert sich in drei klar definierte Bereiche: Primärfarbe, Sekundärfarben und Schriftfarben. Jede dieser Gruppen erfüllt eine konkrete Funktion im Design und trägt zur visuellen Klarheit und Nutzerführung bei.
Die Primärfarbe bildet den zentralen visuellen Anker und wird gezielt für interaktive Elemente und wichtige Hervorhebungen eingesetzt. Sie lenkt die Aufmerksamkeit und unterstützt die Orientierung innerhalb der Anwendung.
Die Sekundärfarben dienen der strukturellen Gestaltung. Sie werden für Hintergründe, Flächen und zur Abgrenzung von Inhalten verwendet und schaffen eine ruhige, übersichtliche Basis.
Die Schriftfarben stellen die Lesbarkeit sicher und sorgen für klare Hierarchien im Text. Sie werden bewusst zurückhaltend eingesetzt und unterstützen die Funktionalität des Designs, ohne selbst in den Vordergrund zu treten.
Alle drei Bereiche greifen ineinander und sorgen für ein konsistentes, verständliches und visuell ausgewogenes Erscheinungsbild.
Primärfarbe
Die Primärfarbe bildet den visuellen Anker des Erscheinungsbildes und kommt vor allem bei interaktiven Elementen und wichtigen Hervorhebungen zum Einsatz. Sie macht Handlungen unmittelbar erkennbar und unterstützt eine klare Nutzerführung.
Durch den Einsatz großzügiger Weißflächen und einer zurückhaltenden Gestaltung bleibt die Gesamtwirkung ruhig und übersichtlich. Inhalte und Bilder stehen im Vordergrund, während die Farbe gezielt Orientierung gibt.
Die Primärfarbe wird konsequent eingesetzt, um eine klare Struktur und eine verlässliche visuelle Führung über alle Anwendungen hinweg sicherzustellen.

MDLI-Blau
C: 93 M: 63 Y: 2 K: 0
R: 9 G: 90 B: 165
HEX: #095aa5
- Buttons / Call-to-Actions
- interaktive Elemente (z. B. Links, Hover-Zustände)
- Hervorhebungen und wichtige visuelle Akzente
- Headlines (zur Betonung)
Sekundärfarben
Die Sekundärfarben strukturieren den gesamten Aufbau der Seiten. Sie werden eingesetzt, um Inhalte klar voneinander zu trennen, Abschnitte zu gliedern und Orientierung zu schaffen.
Durch den gezielten Einsatz von Weißflächen und dezenten Grautönen entstehen klar abgegrenzte Bereiche, die das Erfassen von Inhalten erleichtern und eine ruhige Gesamtwirkung unterstützen. Die Gestaltung bleibt dadurch übersichtlich und reduziert auf das Wesentliche.
Sekundärfarben übernehmen keine hervorgehobene Rolle, sondern schaffen die Grundlage für die visuelle Ordnung. Sie sorgen dafür, dass interaktive Elemente und relevante Inhalte eindeutig erkennbar bleiben, ohne selbst in den Vordergrund zu treten.

C: 69 M: 43 Y: 9 K: 1
R: 90 G: 131 B: 183
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C: 73 M: 57 Y: 30 K: 14
R: 84 G: 97 B: 129
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C: 64 M: 27 Y: 14 K: 1
R: 96 G: 156 B: 193
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C: 78 M: 20 Y: 20 K: 2
R: 0 G: 153 B: 187
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C: 69 M: 15 Y: 24 K: 1
R: 72 G: 167 B: 187
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C: 57 M: 3 Y: 10 K: 0
R: 110 G: 195 B: 224
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C: 63 M: 0 Y: 14 K: 0
R: 80 G: 194 B: 220
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C: 37 M: 0 Y: 9 K: 0
R: 169 G: 225 B: 238
HEX: #50c2dc

C: 0 M: 0 Y: 0 K: 0
R: 225 G: 225 B: 225
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C: 2 M: 2 Y: 2 K: 0
R: 249 G: 249 B: 249
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C: 10 M: 7 Y: 7 K: 0
R: 234 G: 234 B: 236
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C: 56 M: 45 Y: 45 K: 33
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C: 29 M: 2 Y: 22 K: 0
R: 192 G: 242 B: 217
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C: 68 M: 0 Y: 77 K: 0
R: 36 G: 212 B: 101
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C: 3 M: 18 Y: 39 K: 0
R: 247 G: 216 B: 170
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C: 1 M: 22 Y: 25 K: 0
R: 249 G: 211 B: 190
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C: 33 M: 33 Y: 0 K: 0
R: 184 G: 175 B: 238
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C: 64 M: 27 Y: 14 K: 1
R: 96 G: 156 B: 193
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C: 78 M: 20 Y: 20 K: 2
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Schriftfarben
Die Schriftfarben sind funktional ausgerichtet und gewährleisten eine klare Lesbarkeit sowie eine eindeutige visuelle Hierarchie.
Für Fließtexte wird ein dunkler Grauton verwendet, der auch bei längeren Inhalten eine angenehme Lesbarkeit unterstützt. Überschriften heben sich durch einen höheren Kontrast deutlich ab und sorgen für eine klare Struktur innerhalb der Inhalte.
In Kombination mit der Primärfarbe kommen invertierte Schriftfarben zum Einsatz, um die Lesbarkeit auf farbigen Flächen sicherzustellen. Die Schriftfarben bleiben insgesamt zurückhaltend und unterstützen die Orientierung, ohne selbst in den Vordergrund zu treten.

Kobaltblaut
C: 93 M: 63 Y: 2 K: 0
R: 9 G: 90 B: 165
HEX: #095aa5
- Überschriften
- ggf. Stichpunkttexte
- farbliche Hervorhebungen in Texten
- Hervorhebung interaktiver Elemente

Weis
C: 0 M: 0 Y: 0 K: 0
R: 255 G: 255 B: 255
HEX: #ffffff
- Überschriften auf fabrigen Hintergründen
- Schrift auf Buttons mit Primärfarbe
- Hervorhebung interaktiver Elemente

Schriftgrau
C: 56 M: 45 Y: 45 K: 33
R: 102 G: 102 B: 102
HEX: #666666
- Fließtexte
- Zwischenüberschriften
Anwendung
Das MDLI-Blau (#095aa5) gibt die visuelle Richtung vor und wird gezielt eingesetzt, um wichtige Inhalte und interaktive Elemente hervorzuheben. Es definiert die Hierarchie innerhalb der Gestaltung und sorgt dafür, dass relevante Bereiche sofort erkennbar sind.
Die Sekundärfarben strukturieren den Aufbau der Inhalte. Sie werden vor allem flächig eingesetzt, um Abschnitte zu gliedern, Bereiche voneinander abzugrenzen und Orientierung zu schaffen. Dabei bleiben sie bewusst zurückhaltend und treten nicht in Konkurrenz zur Primärfarbe.
Helle Grauwerte und Weißflächen sind fester Bestandteil der Gestaltung. Sie schaffen Abstand zwischen Inhalten, erhöhen die Lesbarkeit und sorgen für eine ruhige Gesamtwirkung. Dadurch bleibt die Seite klar aufgebaut und auf das Wesentliche reduziert.
Die farbigen Sekundärtöne – insbesondere Blau-, Türkis-, Grün-, Beige- und Violettabstufungen – dienen als unterstützende Ebene innerhalb des Designs. Sie werden für Kategorisierungen, visuelle Differenzierung von Inhalten sowie für Infografiken und illustrative Elemente eingesetzt. Für interaktive Komponenten oder primäre Hervorhebungen werden sie nicht verwendet.
Die Schriftfarben sind funktional definiert. MDLI-Blau kommt für Überschriften, Hervorhebungen und interaktive Elemente zum Einsatz. Weiß wird auf farbigen Flächen verwendet, um eine gute Lesbarkeit sicherzustellen. Das Schriftgrau bildet die Standardfarbe für Fließtexte und sorgt für ein angenehmes, ruhiges Schriftbild.
Bei der Anwendung ist auf klare Kontraste zu achten. Texte müssen auf allen Hintergründen gut lesbar bleiben. Sekundärfarben werden nicht für längere Texte verwendet, sondern ausschließlich unterstützend eingesetzt. Innerhalb eines Abschnitts sollten maximal ein bis zwei Sekundärfarben verwendet werden, um die Gestaltung ruhig und konsistent zu halten.
In der Gesamtwirkung entsteht so ein strukturiertes, übersichtliches Erscheinungsbild, bei dem das MDLI-Blau die Führung übernimmt und alle weiteren Farben gezielt zur Unterstützung eingesetzt werden.